Im Horrorgenre wurde ja schon so ziemlich jede auch noch so abwegige und abstruse Idee verwurstet. Da freut es einen dann doch, wenn ein Film daher kommt und etwas bis jetzt noch nicht gesehenes bietet. Auch wenn dies nicht unbedingt auf die appetitlichste Art geschieht. Vorhang auf für 'The Human Centipede'.
Das Ganze fängt recht gewöhnlich mit einer zwei-junge Frauen-verirren-sich-im-Wald Nummer. Sie finden ein abgelegenes Haus in eben diesem Wald und reffen dort auf einen Irren Professor/Arzt. Dieser Arzt möchte sine Opfer über das Verdauungssystem miteinander verbinden. Das muss man sich wie folgt vorstellen: die armen Versuchskaninchen werden hintereinander mit dem Mund mit dem Darmausgang des Vordermannes verbunden. Es soll ein menschlicher Tausendfüssler mit nur einem durchgängigen Verdauungstrakt entstehen.