10. November 2011

'Apart' beweist das Teenagerliebe tödlich sein kann

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Wenn Teenager verliebt sind, sterben Menschen. Das ist ein wenig bekanntes Sprichwort aus Lappland, das als Grundlage für 'Apart' gedient haben könnte. Ich betone 'könnte', weil das Sprichwort frei erfunden ist und mir einfach keine vernünftige Einleitung eingefallen ist. Das ist bei der Story zu 'Apart' aber auch nicht wirklich verwunderlich.

Unsere beiden verliebten Teenies hat es in 'Apart' besonders schwer erwischt. Das Problem ist aber, immer wenn sie zusammen sind, haben sie Visionen von Tod und Elend, das hauptsächlich ihre Freunde und Familie betrifft. Dumm ist auch das diese Visionen kurz darauf zur Realität werden. Da sie glauben, sie sind der Auslöser für die Ereignisse, versuchen die beiden auf Distanz zu bleiben, was natürlich schwer ist. Bleibt man zusammen auf Kosten der Anderen glücklich oder lebt man unglücklich und rettet damit die Menschen, die einem etwas bedeuten?

Als die beiden kurz vor der unvermeidlichen Trennung aber ein Vision vom eigenen Tod haben, entschließen sie sich dem ganzen auf den Grund zu gehen und das Böse zu bekämpfen. In den Hauptrollen sehen wir Olesya Rulin ('Greek' TV) als Emily und Josh Danziger als Noah. Als Psychiater, der die beiden betreut sehen wir Vertan Bruce McGill ('8 Blickwinkel'). Regie führt zum ersten Mal Aaron Rottinghaus, der auch das Drehbuch geschrieben hat. Der Kinostart ist für Anfang 2012 festgelegt. Hier noch schnell der Trailer: